Welche Arten von Webseiten gibt es?



Welche Arten von Webseiten gibt es eigentlich
und welche Möglichkeiten bieten sie?


Das Netz ist voll von den unterschiedlichsten Arten und Formen von Webseiten und wenn man sich noch nicht damit befasst hat könnte man meinen Webseite ist Webseite, der Unterschied ist nur im Design.

Ich möchte Ihnen hier kurz die unterschiedlichen Arten von Webseiten und ihre Zielsetzungen erklären.

Ein paar Grundlagen sind ihnen allen gemeinsam, so sollte jede Webseite ein Impressum haben, eine gewerblich genutzte Seite hat sogar eine „Impressumspflicht“. Hieraus geht hervor, wer die Seite betreibt. Wenn Sie mit Ihrer Seite Daten einsammeln, z. B. über ein Kontaktformular oder auch über Analyse-Programme, muss auch eine Datenschutzerklärung vorhanden sein.

  1. Die „Visitenkarte im Netz“

    Hier handelt es sich um eine der einfachsten Darstellung meiner Firma oder Person im Netz. Die Information ist sehr kurz gehalten, weitgehend nur die Kontaktdaten, eventuell mit Kontaktformular. Man kann sie in etwa dem gedruckten Flyer gleichsetzen, kurze Info und man muss sie den Interessenten quasi „in die Hand drücken“. Ihre Kunden bzw. Interessenten werden sie wahrscheinlich nicht „zufällig“ bei den Suchmaschinen finden (organische Suche), sondern brauchen die genaue Adresse. Diese bekommen sie z. B. über eine wirkliche Visitenkarte.
    Diese Form der Darstellung bewährt sich, wenn Sie z. B. Ihre Firma erst gründen und Ihnen die letztendliche Klarheit noch fehlt oder Sie schon gut etabliert sind und Ihre Kunden meist offline mit Ihnen in Kontakt treten.
    Diese „Visitenkarte“ kann online beworben werden, sei es bei Google oder in den sozialen Netzwerken.

  2. Firmenwebseite

    Dies ist eine Weiterentwicklung der „Visitenkarte“. Hier können Sie sich als Firma sehr ausführlich darstellen. Bilder, viel Text und ein ansprechendes Design geben Ihren Interessenten und Kunden die Möglichkeit, sich vorab schon umfassend und doch unverbindlich über Ihr komplettes Angebot zu informieren. Dabei können Sie Ihre Kompetenz und Expertise sehr gut herausarbeiten und Ihren Kunden schon Lösungen anbieten und somit Vertrauen aufbauen. Außerdem wird durch ein Kontaktformular die Kontaktaufnahme wesentlich erleichtert.
    Durch eine gute Optimierung der Seite kann sie im Laufe der Zeit auch ohne kostenpflichtige Werbung durch Suchmaschinen gefunden werden, kann Ihnen also als kostenlose Verkaufshilfe dienen.

  3. Online-Shop

    Er kann eine Ergänzung zur Firmenwebseite sein oder für sich alleine stehen. Im Online- oder Web-Shop können Sie sehr ausführliche Beschreibungen und Erklärungen zu Ihrem Angebot geben und er funktioniert 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr und das ohne Personal, Raumkosten und Parkplatzsorgen.

  4. Blog

    Auch der (eigentlich ‚das‘) Blog kann Teil einer Firmenwebseite sein oder für sich alleine stehen. Hier handelt es sich um ein Informations-Modul. Entstanden ist es als „Web-Log“, ein online geführtes Tagebuch, aus dem im Laufe der Zeit das „Blog“ und jetzt meist „der Blog“ geworden ist.
    Genutzt wird der Blog als Basis des sogenannten „Content-Marketing“, wobei dem Leser eine wertvolle Information vermittelt wird und gegebenenfalls dazu passende Produkte empfohlen werden. Das können natürlich auch die eigenen Dienstleistungen oder Produkte sein, daher auch ein Blog als Teil einer Firmenwebseite.

  5. Affiliate-Nischenseiten

    Dies ist eine Unterart der Firmenwebseite, deren Grundbaustein meist ein Blog zu einem bestimmten Thema ist. In den Blogartikeln werden dann häufig passende Produkte oder Firmen empfohlen, von denen der Blog-Betreiber Provisionen erhält. Der Leser erhält über sogenannte „Affiliate-Links“ Zugang zu den empfohlenen Produkten, bei denen er automatisch mit dem Empfehlungsgeber verbunden wird und diesem die Provision gutgeschrieben werden kann.
    Diese „Nischenseiten“ sind für viele Menschen die Möglichkeit, ohne eigenes Geschäft oder eigene Produkte eine „Webseite als Nebenjob“ zu betreiben.

  6. Landing-Page

    Eine Landingpage ist eine einseitige „Verkaufswebseite“, die den Zweck hat, ein Produkte entweder direkt zu verkaufen oder die Kontaktdaten von Interessenten aufzunehmen, damit der Firmeninhaber ihm (hoffentlich) interessante und hochwertige Inhalte per Mail schicken kann. Damit kann er die Beziehung und das Vertrauen zum Kunden und damit eine länger währende Partnerschaft aufbauen. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, neue Produkte direkt bei den schon bestehenden Kunden zu bewerben.
    Selbstverständlich hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit, seine Kontaktdaten löschen zu lassen.

Jetzt haben Sie einen kleinen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und können für sich eine Vorentscheidung treffen, welche Webseite für Sie die Richtige ist. Natürlich sind sie alle kombinierbar und es spricht nichts dagegen, als Dienstleister über einen Blog über sein spezifisches Thema zu informieren und gleichzeitig in einem eigenen Shop oder als Affiliate noch dazu passende und hochwertige Produkte zu verkaufen.

Dies könnte dann über unser Marketing-Komplett-Paket umgesetzt werden. Lassen Sie sich von uns ein Angebot machen.





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